Montag, 16. Januar 2017

Raus aus dem Alltag zum Jahresbeginn


Im Dezember ist unser vorweihnachtliches Wellness-Entspannungswochenende sozusagen ins Wasser gefallen und drum haben wir das jetzt im Januar nachgeholt und wie man sieht hatten wir gröpßtenteils auch noch Glück mit dem Wetter. Im Hintergrund erkennt man übrigens die Insel Baltrum.


Wir haben  für ein paar Tage total abschalten können, lange Spaziergänge am Wasser,  Wellness und abends schön essen gehen. Obwohl im Januar wirklich gar nix los ist an der ostfriesischen Küste waren dennoch ein paar Restaurants und Cafés geöffnet, so dass wir nicht darben mussten und die Ruhe kam uns sowieso sehr gelegen. Wo im Sommer Touristen en masse zu finden sind, ist jetzt wirklich Erholung pur angesagt.

Unser Haus, Hof und vor allem unsere Tiere waren sehr gut versorgt, so dass wir mit gutem Gewissen uns eine kurze Auszeit gönnen konnten. Wir lieben unser Leben so wie es ist und lange würden wir es ohne unsere Fellpfoten nicht aushalten, aber ein- bis zweimal im Jahr ein paar Tage ohne irgendeine Verpflichtung sind schon schön. Und nach dem letzten Jahr hat es besonders gut getan. Ein guter Start, um sich in diesem Jahr mal wieder ein bisschen mehr um sich selbst zu kümmern, mal gucken, was aus diesem Vorhaben wird im Laufe des Jahres. Zuhause angekommen sind wir dann im Winterwunderland, das ich heute noch genießen kann. Morgen früh um fünf sieht das ganze dann sicher anders aus und ich werde mir ganz schnell den Frühling herbeiwünschen. Für erste sag ich tschüss und knuddel Kater und Hunde noch ein wenig, die ich ja doch vermisst habe.

Machts gut

eure Doris

Samstag, 31. Dezember 2016

Tschüss 2016

Sozusagen auf den letzten Drücker meld ich mich doch noch einmal für den Rückblick aufs vergangene Jahr. Es war ein turbulentes, anstrengendes, aufregendes Jahr und bevor es ganz rum ist, lass ich 2016 noch einmal Revue passieren. 


Justin im Schnee, den gabs nämlich im Januar, obwohl der Monat mit einem Magen-Darm-Virus und Blitzeis gar nicht winterlich romantisch begann.

Der Februar bescherte uns wirklich schönes Winterwetter und wir fuhren an den Wochenenden oft zur Küste und fragten uns manchmal, ob wir nicht doch ein bisschen spinnen, aber Justin fand unseren Plan gar nicht so schlecht.


Im März haben wir dann auf einem unserer Trips zur Küste mal wieder Halt in Ditzum gemacht. Es gibt noch mehr malerische Fischerdörfer als das schöne, aber leider auch meistens total überlaufene Greetsiel.


Und dann rückte Ostern immer näher und es wurde langsam ernst mit unserem Plan die Familie zu vergrößern und nach viel Vorbereitung gab es dann "Nachwuchs" im Hause Vertellkes und Ansgar und Thadek zogen bei uns ein.



2 Pudel im Farbschlag black and tan. Jung, aber nicht zu jung und das wichtigste überhaupt, sie verstanden sich von Anfag an mit Justin, nervten ihn auch nicht, wenn er seine Ruhe haben wollte und auch Justin fand den Familienzuwachs eigentlich ganz spannend. Für uns das entscheidende Kriterium, den Schritt zu wagen. Allein das Wort Pudel löste bei vielen schon Lachanfälle bis Verständnislosigkeit aus. Aber ich wusste schon immer, dass Pudel ganz tolle Hunde sind. Nicht umsonst werden sie ja mittlerweile mit fast allen Rassen gekreuzt und sind als "Doodles" sehr modern und begehrt. Warum nun grad das Original so verpönt ist, ist schon kurios. Man darf sich halt von dem manchmal gewöhnungsbedürftigen Äußeren nicht täuschen lassen und letztlich ist es jedem überlassen, wie man diese vielseitigen Lockenwölfe denn nun frisiert.
Dann begann das Abenteuer 3 Hunde und Rudelhaltung, ich habe schon fast mein ganzes Leben Hunde, aber bisher immer halt nicht im Doppelpack bzw. sogar als Trio. Ich hab in diesem Jahr noch mal wieder ne Menge über Hunde gelernt und tu es immer noch.. Bereut haben wir unsere Entscheidung noch nie.

Und ratzfatz war der Frühling da und die Welt draußén wurde endlich wieder bunt. Der Mai hatte zum Teil schon richtig sommerliche Tage, genau mein Wetter, weil noch nicht so heiß und drückend wie im Sommer.


Der Sommer war turbulent, anstrengend, aber auch total schön. Es gab viel Besuch von lieben Menschen, die wir eher selten sehen, Familie und auch Freunde.  Annelie war sogar zweimal da. Eine schöne Freundschaft, die es ohne das Internet und das Bloggen wohl nie gegeben hätte. 

Und eh man sich versieht war es Herbst und das arbeitsintensivste Quartal im Jahr begann,

Zuhause


aber auch im Büro - ohne Foto :-) - .

Und zack haben wir Dezember und wie immer the same procedure as every year. Viel Arbeit, Weihnachtsfeiern und alles was die Adventszeit so "besinnlich" macht. Aus unserem geplanten Entstressungs-Wellnesskurzurlaub aus der Küste wurde nichts, Justin hatte sich den Norovirus eingefangen, so dass wir im Hotel anrufen mussten und einen Ersatztermin gebucht haben für 2017. Gott sei Dank hat er es gut überstanden, unser Herzenshund wurde Anfang Dezember 13 Jahre und wir sind sehr dankbar, dass wir ihn noch haben und es ihm auch noch altersgemäß gut geht. Am Heiligen Abend mussen wir zum tierärztlichen Notdienst mit unserem Fritzi,war ja klar. Da sind sie wie die Kinder. Inzwischen gehts ihm auch wieder gut. Dafür hat Herr Vertellkes sich passend zu den Feiertagen eine heftigen Erkältungsvirus eingefangen und Weihnachten mehr oder weniger im Bett verbracht, auch er ist auf dem Weg der Besserung und wir verbringen Silvester wie immer allein schon wegen der Tiere zuhause. Justin hat fürchterliche Angst, wie unsere beiden Jungs reagieren, bleibt abzuwarten. 


So bleibt mir nur mehr euch einen guten Rutsch und alles Gute für 2017 zu wünschen. Das können wir alle in diesen Zeiten ganz besonders gebrauchen. Und eh ich es vergess, danke an meine kleine, aber feine treue Lesergemeinde und 

tschüss eure Doris



Dienstag, 22. November 2016

Drei sind keiner zuviel

Das Wetter in den letzten Tagen ist ziemlich gruselig. November eben. Regen, Sturm, kurze, trübe Tage, nur ab und zu zeigt sich mal die Sonne. Diese kurzen Momente haben wir vor kurzem auch genutzt und nach dem Scher- u. Frisiertermin der beiden Jungs ein paar aktuelle Fotos zu machen. Da die zwei immer in Action sind, wenn sie nicht grad faul auf dem Sofa liegen, gelingen mir nur selten Fotos von den beiden, die nicht verwackelt sind.

 Der sensible und doch auch so fröhliche Thadek


Er ist der Ruhigere von den beiden.


Ansgar, immer den Schalk im Nacken


Fröhlich und temperamentvoll


Sie haben unseren Alltag ganz schön durcheinandergewirbelt. Aber wir haben es noch nicht eine Minute bereut, dass die beiden jetzt zu unserer Familie gehören und können es uns gar nicht mehr ohne die beiden Wirbelwinde vorstellen. Es ist natürlich zeitintensiver als mit unserem Senior Justin, aber auch er kommt immer noch super mit den beiden Jungspunden klar. Thadek, der jüngere von den beiden, hat Justin sozusagen als Ziehvater auserkoren, die beiden sind sich auch im Wesen sehr ähnlich. Spaziergänge finden oft zu dritt statt, aber auch getrennt, da Justin natürlich nicht jeden Tag so gut drauf ist, dass er noch längere Spaziergänge mitmachen kann. Und ich liebe auch die langsamen gemütlichen Ausflüge mit ihm allein, bei denen ich meinen Gedanken nachhängen kann und wir uns so gar nicht hetzen lassen. Alte Hunde sind wunderbar, es ist eine ganz besondere Zeit, auch wenn immer der Wermutstropfen dabei ist, dass die Zeit immer begrenzter wird. Die drei ergänzen sich ganz wunderbar.


Meine Zeit fürs bloggen ist jetzt noch eingeschränkter als sowieso schon, aber ich möchte es auf keinen Fall aufgeben und bleibe optimistisch, dass auch wieder andere Zeiten kommen. Ich hoffe, ihr seht es mir nach, ich freue mich über jeden, der trotzdem noch seinen Weg hierher findet.
Macht es euch gemütlich und

tschüss bis bald eure

Doris

Sonntag, 13. November 2016

4 in a Box

Ehe man sich versieht, sind über 2 Monate seit meinem letzten Post vergangen. Obsternte im Spätsommer und so vieles mehr neben dem Büroalltag, die Wochen verflogen nur so. Und unsere beiden Neuzugänge halten uns auch ganz schön auf Trab. Fast jedes Wochenende vollgestopft mit Terminen, Besuchen usw. Aber jetzt wird es bis auf das anstrengende letzte Quartal im Büro ansonsten etwas ruhiger. Und dann gibt es noch einen guten Grund dafür, die Pause zu beenden. Annelie´s neue Nachfolgeaktion für die Inside 7, nämlich 4 in a Box.. Sie gibt Anfang der Woche ein Thema vor, zu dem man dann bis  zum Wochenende sich was einfallen lassen kann z. B. 4 Fotos, 4 Rezepte usw.

Das erste Thema ist Herbst und ich interpretiere das Thema so:

Birnen, Bohnen und Speck, hier noch mit Kartoffeln dazu. Traditionelles Gericht in ganz Norddeutschland, gab es vor ein paar Tagen. Die Birnen aus dem eigenen Garten schmecken natürlich besonders gut dazu. 


Esskastanien von der hauseigenen Kastanie direkt in den Backofen.


Um bei dem ganzen Schlemmen nicht ständig noch mehr Hüftgold zu bekommen, können wir uns "zum Glück" im Garten austoben, denn jetzt verlieren all die schönen hohen alten Eichen, Buchen und Kastanien rund um den Hof ihr Laub.


Und so sah es gestern bei der morgendlichen Hunderunde aus. Alles weiß gefroren und blauer Himmel.
Eigentlich schon eher winterlich, aber auch der Frost gehört schon oft zum Herbst



Das waren meine ersten 4 in the Box. Spaß hats gemacht und ich werde sicherlich öfter dabei sein. Macht es euch kuschelig und habt noch einen entspannten Sonntag.

Doris

Sonntag, 21. August 2016

Vor der Haustüre


Manchmal muss man nicht weit fahren, um sich eine kleine Auszeit zu gönnen. In der letzten Woche hatte ich ein paar freie Tage und da die letzten Monate voll mit Terminen, Besuchen usw. waren, haben wir eigentlich nur relaxt, Spaziergänge mit den Hunden gemacht und die wenigen Stunden, in denen es draußen nicht nass war, den Garten und die nahe Umgebung genossen.

Dazu gehört in jedem Fall auch die schöne Jagdsternanlage nur wenige Kilometer von uns entfernt. Als ich früher direkt im Ort wohnte, bin ich oft mit meinen damaligen Hunden Snoopy und Mücke abends dort spazieren gegangen. Und auch Justin hat schon oft seine Kreise an der zum Schloss gehörenden Fischteichanlage gezogen.

Nicht nur in den einzelnen zum Schloss gehörenden Gästehäusern, auch draußen finden immer wieder wechselnde Ausstellungen statt. Zur Zeit sind es die beeindruckenden metallischen Giganten, die man schon von weitem entdeckt. 


Zu jeder Jahreszeit schön.


Auch im Winter, wenn es sehr still ist, bin ich gerne hier.


Gestern waren wir an der Küste und hatten richtig Glück mit dem Wetter. Lecker Fisch essen und gucken, ob die Nordsee noch da ist. Sie war zum Glück da, auch wenn schon wieder ablaufendes Wasser war. Leider hatte ich meine Knipse zuhause vergessen. Also haben wir einfach da gesessen, die Sonne und den Wind genossen und aufs Wasser geguckt. Es war ganz klare Sicht, so dass man dachte, die Inseln sind zum greifen nah. Auch das eine wunderbare kleine Auszeit vom Alltag. Wir haben das angenehme mit dem nützlichen verbunden und die Lockenwölfe haben in der Zwischenzeit einen Wellnesstag eingelegt und haben jetzt wieder einen feschen Kurzhaarschnitt. Heute ist das Wetter wieder mal durchwachsen und wir relaxen von den Hunderunden abgesehen überwiegend auf dem Sofa. Euch noch einen entspannten Sonntag und guten Start in die Woche.

Liebe Grüße von

Doris

Mittwoch, 17. August 2016

Inside 7, diesmal 8

Heute mach ich endlich mal wieder bei den Inside 7 von der lieben Annelie mit. Grad da  ich seit längerer Zeit nicht mehr so regelmäßig wie früher teilnehme, freu ich mich immer, wenn es dann doch mal wieder klappt. Hier also meine Ergänzungen zu den tollen Vorgaben.


quadratisch ... praktisch, gut. Meine erster Gedanke wie bei Annelie. Einige Sorten der sportlichen süßen Sünde schmecken mir leider auch sehr gut, aber oft darf ich mir quadratischen Genuss nicht gönnen.

quälend . . .  lang so ein erster Arbeitstag im Büro nach dem Urlaub, besonders wenn grad heute endlich mal wieder ein richtiger Sommertag ist, der den Namen verdient.

qualitativ . . . halbwegs sinnvolles fällt mir hierzu grad so gar nicht ein.

quittengelb . . . ist nicht grad meine Farbe, außer im Frühling im Garten.

Quark . . .  mag ich als Kräuterquark zum Frühstück oder zu Pellkartoffeln, aber auch gern mal mit Obst etc..

quengeln . . . ist einfach nur nervig.

Quiche . . .  ist voll legger und wird imner wieder gerne genommen. Besonders wenn Herr Vertellkes sie zubereitet.

Quitten . . . gelee ist auch was ganz feines. Und eigentlich wollte ich in diesem Jahr einen Quittenbaum pflanzen, denn wie Annelie denke ich, dass die Quitte sehr unterschätzt ist.

Das waren sie schon, die Random thoughts von dieser Woche und wie kommt es nur, dass ich jetzt irgendwie Hunger kriege. Ich bin dann mal weg und sage noch schnell tschüss.

Liebe Grüße

Doris

Sonntag, 24. Juli 2016

Sommer 2016


Unser alter ca. 100 Jahre alter Apfelbaum, von den Urgroßeltern gepflanzt, hat ein Sommerunwetter nicht überlebt. Es ist soviel Regen gefallen, dass der Boden im Garten so aufgeweicht war, dass er einfach so entwurzelt wurde und umgefallen ist. Sehr schade. Auch nach all den Jahren hat er auch in diesem Sommer wieder sehr gut getragen. Die Äpfel waren rot und lecker, eine alte Sorte. Nie war er krank in all den Jahren im Gegendsatz zu einigen der viel jüngeren Bäume. Ich war richtig traurig, als ich ihn morgens entdeckte. Dieser ganze Sommer war bisher hier bei uns sehr durchwachsen. Schwere Unwetter mit Starkregen. Der Blitz ist in unseren Zaun eingeschlagen. Einige Dörfer in der Umgebung waren so überflutet, dass man mitten im Ort Boot fahren konnte.


Auch eine der riesigen Eichen am alten Stall hat es erwischt. 2 Äste, jeder für sich so dick wie unser umgestürzter Apfelbaum, sind abgebrochen.

Dieser Sommer ist schon ein wenig anders als in den letzten Jahren. Ständige Regenfälle, Gewitter oder aber dann doch wieder ein bis zwei Tage mit Hochsommerwetter, bis sich dann schnell wieder das nächste Unwetter zusammenbraut. Es ist fast so, als würde das Wetter das Chaos um uns herum, die Schreckensmeldungen, die uns fast täglich erreichen, widerspiegeln.

Umso mehr genießt man die doch auch schönen Sommerstunden, die zwar in diesem Jahr sehr selten sind, aber es gibt sie. In den letzten 2 Monaten jagte bei uns ein Termin den anderen. Es gab einen Todesfall und eine Hochzeit in der Nachbarschaft. Hier im Dorf ist es noch so wie in vielen Gegenden auf dem Land. Bei traurigen und fröhlichen Anlässen ist die Nachbarschaft eingebunden. Man hilft bei den Beerdigungsvorbereitungen, bei der Beerdigung selbst tragen die Männer der Nachbarschaft den Sarg usw.. Bei einer Hochzeit wird von den Nachbarn ein Kranz gemacht und bei der Feier tut sich die Nachbarschaft auch zusammen. Wir haben hier das Glück einer gut funktionierenden Nachbarschaft, man hilft sich gegenseitig und feiert zusammen.

Wir hatten auch sehr schönen lieben Besuch in den letzten Wochen. Unter anderen war auch die liebe Annelie sogar zweimal da. Auf ihrer Hin- und ihrer Rückreise nach England hat sie bei uns mit ihren beiden süßen Norfolks Ala und Fiene eine Übernachtungspause gemacht. Es war sehr schön und ihr erster Besuch nach ihrem Umzug von der Elbe an die Müritz.

Und dann ist da ja auch noch unser "Nachwuchs", der uns auch auf Trab hält.



Die beiden sind Clowns und bringen uns jeden Tag zum lachen. 

Die beiden Kobolde sind ständig in Bewegung.
Es ist äußerst schwierig, sie zu fotografieren.




Nach stundemlangem Toben ist man dann schon mal ein bisschen müde.  

Justin hatte heute keine Lust auf ein Foto. 


Wir sind sehr froh, dass es so gut klappt mit den dreien und dass es unserem Justin mit Unterstützung unserer Tierärztin, unserer Heilpraktikerin und Oestopathin noch so gut geht. Er hat natürlich bessere und schlechtere Tage, aber wir hoffen, dass es noch lange so bleibt wie im Moment.
Dieser Sommer ist recht turbulent und die Tage fliegen nur so dahin. So ist bis jetzt kaum noch Zeit geblieben, mich im Internet aufzuhalten und eure Blogs zu besuchen. Aber bald wird es hoffentlich wieder etwas ruhiger. Jetzt werde ich den heutigen Sonnentag noch ein wenig genießen,  für morgen ist Waschküchenwetter gemeldet und schwitzen im Büro angesagt. Genießt den Sommer, egal bei welchem Wetter.

Bis bald

eure Doris